Annemarie (+18)

Annemarie
Vorwort

Guten Abend. Mein Name lautet Michael Weber, ich bin, oder besser gesagt, ich war erfolgreicher Banker. Ich lebte bis zu einem Vorfall der mein Leben veränderte in einer glücklichen Familie mit zwei Kindern, ein Junge und ein Mädchen und war glücklich verheiratet mit einer bezaubernden Frau, Lisa Weber. Einige Leser dieses Textes werden sich nun wahrscheinlich fragen, welchen Vorfall ich denn meine. Nun…ich werde versuchen alles möglichst detailliert und kurz zusammenzufassen. 

Handlung

An dem Tag des besagten Ereignis hatte ich Feierabend und kehrte gerade von meiner Arbeit als Banker zurück zu meiner Familie. Mein Vater, Paul Weber, war zu Besuch. Ihr müsst wissen…meine Mutter starb vor einigen Jahren als sie bei meiner noch lebenden Großmutter zu Besuch war. Die Ärzte sagten, sie sei durch einen Sturz von der Treppe des Hochhauses gestorben. Doch ich und mein Vater schenken dieser Theorie bis heute keinen Glauben. Denn wir konnten definitiv hören, wie sie die Treppe runtergeschubst wurde, von irgendeiner Person. Aber das ist ein Thema, über das ich nicht gerne rede. Kommen wir zu meiner Großmutter, Ursula Weber: Sie ist sehr alt, 97 Jahre um genau zu sein. Sie lebte immer gesund und das sieht man ihr auch an. Ursula ist und war immer schon Vegetarierin und betrieb viel Sport. Leider hat sie seit geraumer Zeit Alzheimer, weswegen ich und mein Vater sie oft besuchen kommen, um nach ihr zu sehen. So hatten wir auch heute die Idee, nach unserer geliebten Oma vorbeizuschauen und ihr eventuell was mit zu bringen.

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Wir trafen gegen 20:30 bei ihrem Hochhaus ein. Was mir immer auffiel, war die Tatsache, dass das Hochhaus im Vergleich zu den anderen Hochhäusern in der Gegend immer um einiges kleiner war. Es hatte nur 10 Stockwerke. Ursula lebte im 10. Stock. Wir gingen rauf und sie empfing uns mit Freude. Ursula, mein Vater und ich amüsierten uns prächtig, bis wir um zirka 21:15 ins Gespräch um meine tote Mutter kamen. Uns plagte immer noch die Frage nach dem „Warum“ und „Wie“. So entschieden wir uns, den Unfallort, die Treppe zum Keller, genauer anzusehen. 

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Mein Vater und ich gingen runter während Ursula in ihrer Wohnung wartete, sie kann nicht mehr so gut gehen. Da im Keller kein Strom ist, nahmen wir eine Taschenlampe zu Hilfe. Wir begutachteten die Unfallstelle genau und konnten immer noch den Blutfleck sehen, den meine Mutter dort hinterlassen hatte. Ich und Paul, mein Vater, hielten eine Schweigeminute ab. Diese wurde abrupt unterbrochen als mein Vater eine Tür bemerkte. Es war nicht die gewöhnliche Tür zum Allgemein-Keller, sondern scheinbar eine Wohnungstür. Sie hatte die Nummer 01.

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Jetzt wurde mir endlich klar, warum ich in meiner Kindheit nie eine Tür mit der Aufschrift 01 im Erdgeschoss finden konnte. Aber zurück zum Thema. Auf der besagten Tür stand die Aufschrift „Annemarie Weber“, also anscheinend der Name der Besitzerin. Da ein Weber sich im Namen befand, schloss ich daraus, dass sie mit uns verwand zu sein schien. Ich fragte meinen Vater, wer denn diese Annemarie Weber sei und folgender Dialog fand statt:

„Vater, wer ist diese Annemarie Weber?“
„Alles was ich weiß ist, dass sie mit dir mehr oder weniger verwandt ist..oder war.“
„Sie war?“
„Ja. Sie starb vor langer Zeit, irgendeine Krankheit hatte sie, ist ja auch egal..Ich will darüber kein Wort verlieren.“
„Wieso nicht?“
„Sei still! Gehen wir jetzt rauf!“
„Warte Vater! Ich will noch etwas probieren!“ Ich versuchte die Tür aufzumachen, doch sie schien versperrt zu sein.

„Scheiße! Sie ist verschlossen!“
„Kein Wunder…Komm, gehen wir nach oben, wir haben noch viel zu tun!“
„Okay…“

Wir gingen wieder rauf. Natürlich fragte ich meine Großmutter, was das denn sein sollte, doch sie gab mir ähnliche Antworten wie mein Vater. Beide wurden immer leicht aggressiv wenn ich sie auf Annemarie ansprach. Doch nach einer langen Konversation machten wir uns auf den Heimweg. Zuhause angekommen ging mir diese Tür immer noch nicht aus dem Kopf, und so kam es dazu, dass ich mich nachts auf den Weg zu dem Hochhaus machte um die Tür diesmal genau zu untersuchen. Neben einer Taschenlampe nahm ich auch eine Schaufel zur eventuellen Beseitigung von Hindernissen und einen Dietrich zum Öffnen der Tür mit. Dort Angekommen ging ich in den Keller, zu der unheimlichen Tür. Mithilfe des Dietrich konnte ich zwar das Schloss knacken, doch die Tür ging trotzdem nicht auf. Hatte sie jemand etwa verbarrikadiert? Ich nahm die Schaufel und schlug gegen die Tür, doch obwohl sie aus einfachem Holz war, ging sie nicht kaputt..egal wie fest ich schlug. Ich gab auf…

Am Boden rechts von der Tür bemerkte ich ein Foto eines jungen Mädchens mit einer Aufschrift. „Annemarie Weber, 1956-1964, Die Liebe stirbt nie, mein Kind“. 

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Scheinbar starb das Mädchen auf irgendeine Art und Weise…Was mich sehr wunderte, war, dass das Mädchen eine eigene Wohnung zu besitzen schien, da ja ihr Name auf der Tür oben stand. Ich hielt mein Ohr an die Tür der Wohnung um reinzulauschen, ich dachte mir, vielleicht hör ich ja was. Doch alles was in mein Ohr eindrang war eine wunderschöne Melodie…ein Klavierstück, wahrscheinlich von einem Plattenspieler abgespielt…es klang so schön, dass ich mein Ohr nicht mehr wegbewegen wollte. Doch ich merkte, dass die Musik sich der Tür näherte und immer scheußlicher wurde. Aus Angst zog ich meinen Kopf weg und rannte in das Erdgeschoss. Dort erwartete mich bereits meine aufgebrachte Großmutter und hielt mir eine Predigt ab, was ich denn für ein Mensch sei und so weiter..

Nachdem sie mich raus schmiss vernahm ich wieder die Musik..sie verfolgte mich bis nach Hause. Seit dieser Nacht hörte ich, immer wenn es ganz leise war, die Musik in weiter Ferne, wie sie näher kam. Das gipfelte als ich eine Nacht allein zuhause war. Ich vernahm die Musik wieder und diesmal klang sie noch schöner, so schön, dass sie mich schon fast nach der Quelle lockte. Vielleicht war es ja die schönste Melodie der Welt… Wie auch immer, in dieser Nacht konnte ich Annemarie Weber für einen kurzen Moment lang sehen. Sie befand sich neben meiner Tür und führte mit mir einen Dialog…fragt nicht wieso sie hier war bzw. wie dies überhaupt zu Stande kommen konnte..Es gibt keine Antwort dazu….Sie war einfach da:

„Wa…Was..zum….Du? W..Wer…Wer bist du?“
„Mein Name ist Annemarie Weber.“
„Wieso bist du…hier? Du bist doch….tot, oder?“
„Der Tod ist bloß eine Illusion..eine Übergang zu einem anderen Universum.“
„Was?“
„Du hast mich schon verstanden.“
„Was willst du von mir?“
„Ich wollte dir nur eine Melodie zeigen…Ich habe ein Klavier und..“

Ganz plötzlich verschwand Annemarie, weil meine Frau, Lisa, mit den Kindern angekommen war. Ich erzählte ihnen nichts, da ich wusste, sie würden mich für verrückt halten. 

Ich begann mit Nachforschungen zum Thema Annemarie Weber, ich durchsuchte das Internet, doch ich fand nichts wirklich brauchbares! Eigentlich klar, dass man nichts findet wenn man nach einem Toten sucht, der schon seit mehr als 40 Jahren tot ist. Die nachfolgenden Tage verfolgte mich immer wieder die Melodie und andere seltsame Ereignisse fanden statt…immer ganz nebenbei. Zum Beispiel spazierte ich eines Abends durch den Park und konnte in weiter Ferne folgenden Satz wahrnehmen: „Runter! Komm runter“ Es wurde immer lauter und aggressiver, bis es schließlich endete und zu einem Donnern mutierte. Dieses „Donnern“ hielt für die ganze Nacht an und ich konnte keine Sekunde schlafen, da mich nicht nur das, sondern auch ein ständiges Klopfen am Fenster wach hielt. 

Am nächsten Tag war ich nicht in der Lage zu arbeiten und ich saß zu Hause nur da und dachte nach. Ich dachte darüber nach wie ich mich am besten und am schnellsten umbringen konnte. Dieser Wahnsinn zwang mich fast in den Suizid. Alles wurde immer skurriler und verrückter…von allen Seiten hörte ich die Melodie und andere komische Geräusche…und dann dieses scheiß Klopfen an meinem Fenster! WAS IST HIER NUR LOS?!
Ich fuhr mit dem Auto zu dieser Keller-Tür…nahm wieder meine Ausrüstung mit…nur diesmal nahm ich auch Sprengstoff mit. Vor der Tür zum Zimmer 01 begegnete ich meinem Vater. Er stand mit dem Gesicht zur Tür..Er war ganz still. In seiner rechten Hand hatte er einen geladenen Revolver. Ich merkte, wie sehr er aufgebracht war. Auf meine Sätze reagierte er nicht. Schlussendlich reagierte er nur auf diesen einen Satz: 

„Mach Platz! Ich will hier rein! Sonst spreng ich hier alles weg!“
„Du gehst zurück.“
„Nein! Dieser Wahnsinn muss aufhören!!“
„Du tust was ich sage…Du tust sofort das was ich dir sage…Verdammte scheiße TU WAS ICH DIR SAGE!!!“
„Was ist mit dir los, Vater?“ Er nahm die Pistole und zielte auf mich.

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„Ich habe dir gesagt, du sollst nicht mehr über Annemarie sprechen!“
„Warum?“
„Du Narr…Sie war todkrank, aber hochbegabt. Sie besaß ein Klavier…um genauer zu sein…sie war eigentlich die Schwester deiner Großmutter. Aufgrund ihrer hoch-ansteckenden Krankheit bekam sie eine eigene Wohnung an einem Ort, wo keiner ist und wo sie auch keinen anstecken kann! Verdammt sie hat fast alles bekommen nur wegen ihrer Krankheit. Eines Nachts starb sie..aber nicht durch die Krankheit, sondern durch einen Sturz von der Treppe. Irgendeine unbekannte Kraft hat sie dort runter gestoßen.. Und seither ist alles anders…Das Hochhaus ist aus irgendeinem Grund geschrumpft…Wie soll ich es anders sagen, es verlor an Stockwerken…Keine Ahnung wie!“
„…..“
„Da staunst du, was? Und ja, sie ist schuld, dass deine Mutter gestorben ist. Sie ist schuld an den ganzen unheimlichen Dingen in letzter Zeit. Auch mich verfolgt sie…und daran bist NUR DU SCHULD! UND JETZT BEKOMMST DU WAS DU VERDIENST HAHHAHAHA“ 

Er versuchte auf mich zu schießen, aber ich konnte ihm die Waffe rechtzeitig aus der Hand schlagen. Ich erschoss meinen Vater und sprengte die Tür. Die Wohnung sah auf den ersten Blick ganz normal aus…doch irgendwie war was anders.

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Als ich weiter hinein ging, sah ich Farben die ich bis dato noch nie gesehen habe. Auch andere Dinge, die besser unausgesprochen bleiben, bekam ich zu Gesicht. Wunderschöne, so wie auch schreckliche Dinge. Und dann war da Annemarie. Sie spielte am Klavier…und sie sah furchbar aus…von ihrer Krankheit gezeichnet. Sie stand auf und führte mich zu einem Eingang. 
Ich bezeichne den Ort, der sich hinter diesem Eingang befand, als die Hölle. Näheres will ich nicht dazu sagen…aber es war das schlimmste was ein Mensch nur sehen konnte. Und überall war wieder diese Melodie…diesmal in einem fast schon unerträglich lautem Ton. Annemarie erzählte mir die furchtbarsten Dinge die in dieser Welt passiert sind. Von Massenmorden, bis Vergewaltigungen…bis ins letzte Detail. Vermutlich dauerte es Tage bis sie fertig war mit dem Erzählen. Ich hatte doch eh schon jegliches Zeitgefühl verloren… Danach führte sie mich raus, und als ich draußen war, bemerkte ich, dass alle Bewohner des Hochhauses, auch meine Großmutter, tot auf einem Haufen lagen. Die Polizei, die das Haus schon längst umstellt hatte, nahm mich sofort fest.

Jetzt habe ich es endlich geschafft aus der Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher zu entfliehen. Bei mir habe ich nur diesen Zettel und ein Seil, welches ich schon um einen Baum gewickelt habe. Ich werde Annemarie in ihr Reich folgen, während dieses Reich für die meisten für immer verborgen bleiben wird. Man kann mich für verrückt erklären, aber es ist für euch Menschen vermutlich besser, wenn ihr weiterhin im Dunkeln tappt.

 

 
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Satan’s Sphinx

Satan’s Sphinx ist ein von der Regierung verbotener Film. Aufgrund seiner satanischen Atmosphäre wurden manche Zuschauer zum Selbstmord verleitet.  Es gibt keinerlei Information über die Handlung oder den Plot des Films, außer einer höchstwahrscheinlich gefälschten Yahoo! Antwort und einem schlechten YouTube Video. Vermutlich liegt dies an der extremen Zensur seitens der Regierung der Vereinigten Staaten.

Bis heute weiß niemand, wer den Film geschaffen hat und was derjenige damit bezwecken wollte.  Nur die Regierung weiß von den ganzen Details rund um den Film. Jeder, der auch nur ansatzweise die Regierung um den Film fragt, wird mit höchsten Sicherheitsmaßnahmen für einen Zeitraum von 50 Jahren in ein Staatsgefängnis/eine Psychiatrie für geistig abnorme Rechtsbrecher entsendet.

Das einzig bekannte Bild aus dem Film ist dieses hier:

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Unsere Welt

Wie jeder Mensch weiß, ist unsere Welt voll von Abnormalitäten und Dingen, die wir uns selbst nicht rational erklären können. Damals haben die Menschen eben aus diesem Grund Götter und Religionen erfunden.  

Aber das tut jetzt nicht zur Sache. Es gibt schlimme Dinge in dieser Welt, zum Beispiel wusstet ihr, dass es abtrünnige Chirurgen gibt, die junge Menschen entführen und mit ihnen [zensiert] anstellen und sie anschließend an irgendwelche kranken Menschen verkaufen?  Oder das unsere Welt von anderen Individuen regiert wird, als wir sie in den Medien sehen? Dann gibt es noch die paranormalen Dinge, die ich und wahrscheinlich niemand sich erklären kann.  Bilder sprechen mehr als Tausend Worte. Und diese Bilder zu erklären ist so als würde man versuchen einem Blinden die Farbe Rot zu erklären. Es ist unmöglich.

 

Willkommen in unserer Welt, in der es schon lange keine Regeln mehr gibt.

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Das dunkle, tiefe Internet

Folgendes hier ist KEINE Geschichte und ist tatsächlich WAHR. Habt ihr schon von dem „Deep Web“ (=Tiefes Internet) gehört?  Das Deep Web ist der größte Teil des Internets, nämlich 94 % davon. Das was ein normaler Mensch verwendet ist nur 6% des Internets, und auch diese 6% sind schon riesig groß.

Man gelangt nur durch den Browser „TOR“ zu dem größten und unheimlichsten Ort des Internets. Was man dort findet ist schrecklich, grausam und weltfremd.  Sollte man dort jemals surfen, wird man in erster Linie auf Kinderpornographie und irgendwelche kranken, scheiß Pedos stoßen. Zudem gibt es hier noch Auftragsmörder (!), Waffenhändler, Rassisten, Anarchisten, Psychos und Drogendealer. Man kann in diesem Teil des Internets quasi ALLES bekommen.

Aber wenn man lange und intensiv dort herum surft, stößt man auf den richtig unheimlichen Teil davon. Zum Beispiel gibt es Seiten von irgendwelchen Wissenschaftlern die Experimente an Menschen machen.  Ist das alles legal? Nein, auf gar keinen Fall. Leider können Behörden die Betreiber der illegalen Seiten des Deep Webs nur sehr schwer raus finden, da diese durch TOR ständig ihre IP ändern.

Und dann gibt es im Deep Web auch Sachen die einfach unerklärlich sind. Hier habe ich ein paar BEISPIELFOTOS gefunden, die euch zeigen, auf was ihr dort stoßen werdet. Ich selbst kann nicht erklären was das ist.

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Ich für meinen Teil glaube an die Existenz solcher Fotos und ich kann mir sicher vorstellen, dass diese Welt voll mit solchen Perversitäten und Existenzen ist, die normale Menschen nie zu Gesicht bekommen werden.  Wie schon erwähnt gibt es im Deep Web ALLES. Erstaunlich was man alles dort z.B noch an Information findet oder welche Geheimnisse des Staates man dort rausfiltern kann. 

Es ist ein interessanter, aber auch sehr gefährlicher Ort, der wirklich existiert. Ich empfehle niemanden, je das Deep Web zu nutzen, da ihr auf Dinge stoßen werdet, die ihr nicht vergessen könnt oder die euch sogar zum Weinen bringen.  Die Welt ist kein „schöner“ Ort, denn nur die schönen Dinge werden uns z.B in den Medien präsentiert.

Über die grausamen Dinge auf dieser Welt wird immer noch geschwiegen.

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Öffne nicht deine Augen

Schließe am letzten Tag jedes Monats  deine Jalousien oder Vorhänge, bevor du schlafen gehst. Wenn du mitten in der Nacht klopfende Geräusche an deinem Fenster hörst, öffne nicht deine Augen.

Wenn du einer der Pechvögel bist, wirst du diesen Ton an deinem Fenster hören. Es ist nicht ein Freund, halte deine Augen geschlossen. Der Ton wird lauter, das Klopfen wird immer schneller und schneller. Lass deine Neugierde nicht die Oberhand gewinnen, bewege dich nicht. Es wird die Geduld verlieren, es wird beginnen, gegen das Fenster zu hämmern. Dein Fenster wird sich schütteln und zittern und die Geräusche werden nur lauter werden. Es wird heftig gegen das Fenster schlagen und die Scheiben schütteln. Keine Sorge, das Fenster wird nicht zerbrechen, aber um Himmels willen, ÖFFNE NICHT DEINE AUGEN. Egal, wie viel Angst du hast, egal wie sehr du schreien willst, tue so, als würdest du nichts hören. Tue so, als würdest du noch immer schlafen.

Nach einer Weile werden die Geräusche aufhören. Falle nicht darauf herein, halte deine Augen geschlossen. Versuche zu schlafen, wenn du kannst. Stehe nicht auf, öffne nicht deine Augen bis die Sonne aufgeht.

Diejenigen, die ihre Augen öffnen… nun, niemand weiß wirklich, was passiert.“

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QUELLE:  http://www.germancreepypasta.de/2012/09/29/offne-nicht-deine-augen/

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Riesen

Aus mehreren Zeitungsberichten wurde folgende Warnung entnommen: Und zwar sollen sich im Bereich Osteuropa menschen-ähnliche Geschöpfe aufhalten. Es handelt sich bei diesen Wesen um scheinbare „Riesen“, denn sie sind mindestens 3 Meter groß und extrem dünn. Man kann sie im Morgengrauen auf großen, trockenen Ebenen auffinden. Sollte man je in Kontakt mit einem dieser Wesen kommen, so sollte man folgendes beachten: Diese Riesen sind gefährliche Individuen und man sollte sich auf gar keinen Fall nähern. Es wurde berichtet, wenn man sie anschaut, könnten sie sich nicht fortbewegen und so. Sollte man aber wegschauen oder blinzeln, so kommen sie immer näher und näher. Sie haben leuchtende Augen und bisher gibt es auch nur ein einziges Foto von ihnen, wobei man nicht weiß, ob der Fotograf den Zwischenfall überlebt hat. 

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Also, halten Sie sich auf gar keinen Fall in den ländlichen Regionen Osteuropas in der Nacht und in der Früh auf, und betreten Sie schon gar nicht irgendwelche Äcker oder Wiesen. Sie werden eine Konfrontation nicht überleben.  

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Kreatur

Siehst du diese Kreatur hier?

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Sie sieht wahrhaft schrecklich aus oder? Niemand weiß genau, was das sein soll oder woher es kommt.  Dieses Foto ist kein Fake, das Wesen hier existiert tatsächlich. Laut einigen Augenzeugenberichten hält es sich in den Regionen im Süden Deutschlands, dem Osten Frankreichs und dem Westen Österreichs auf. Mehrmals wurde schon in diversen Blogs darüber berichtet, doch jeder Mensch, der die anderen Leute versuchte davon zu warnen, wurde entweder als psychisch krank abgestempelt, oder starb in den nächsten Tagen.

Nur einem Menschen ist es gelungen, davon ein Foto zu machen. Doch auch diese Person lebt nicht mehr. Vermutlich wurde sie durch dieses Wesen getötet.

Die Kreatur hier erscheint nur Nachts und kommt gerne zu Fenstern. Und heute Nacht, wird es zu dir kommen, da es dich nun kennt. Denn das Wesen hat eine besondere Fähigkeit: Wenn jemand an dieses Wesen denkt, dann weiß das Wesen das DU an ihn denkst!

Bald wird es bei dir sein… Nur Licht kann es fernhalten…Grelles Licht, normales Licht macht es nur noch aggressiver. Und im Moment sitzt du zitternd vor deinem Computer und hoffst, dass das Licht des Bildschirms es fernhalten wird…..aber das wird es nicht.

(C)

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Warnung und Einleitung (!) BITTE LESEN!

Bevor Sie sich einige der Inhalte ansehen, möchte ich Sie bitten doch mal schnell meine Einleitung und Erklärung zu dem Blog zu lesen, damit Sie nicht denken, die hier verfassten Inhalte wären echt. Alles was hier beschrieben wird ist fiktional. Gegen Urheberrechtsverletzungen wird juristisch vorgegangen.

https://horrifyingblog.wordpress.com/2013/09/02/eroffnung-dieses-blogs-und-warnung-an-leser/   

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Suffering

Da ich seit ungefähr fünf Jahren nicht mehr bei meiner Großmutter am Land war, habe ich mich dazu entschieden, sie zu besuchen. Sie lebt alleine, ihr Mann ist nämlich schon lange tot. Früher hatte sie mehr Gesellschaft, aber jetzt leider nicht mehr. Ich dachte mir, sie würde sich freuen, dass ich sie mal nach so langer Zeit besuchen komme.

Ich fuhr also mit meinem Auto zu ihr weit aufs Land. Als Kind war ich sehr sehr oft bei ihr, da meine Eltern so gut wie immer weg waren. Damals als ich ungefähr sieben oder acht Jahre alt war, sah ich mir immer eine alte Videokassette an. „Donald’s größte Hits“ war ihr Name. Es war mindestens 10 Jahre her, als ich sie zum letzten mal sah. Als ich bei meiner Großmutter eintraf, bekam ich von ihr zuerst was zum Essen. Ich überreichte ihr ein kleines Geschenk und danach fragte ich sie, ob ich eventuell das Haus etwas durchsuchen könnte, da ich es liebte, alte Sachen wieder zu Gesicht zu bekommen. Sie erlaubte es mir und erzählte mir, die meisten alten Sachen seien im Keller verstaut. Im Keller…Als Kind traute ich mich nie in ihren Keller, da ich immer irgendetwas seltsames dort verspürte. Doch jetzt bin ich ja erwachsen, wieso sollte ich mich da nicht reintrauen?

Ich ging die Treppen zum Keller hinunter. Alles dort unten war voller Staub und Sachen, die dem Anschein nach keinen Wert mehr hatten. Wie damals auch, bekam ich einen Tinnitus. Nie wusste ich, wieso ich gerade in diesem Raum einen bekam. Ich fand schließlich dass, was mich am meisten interessierte. Eine Kiste voller alten Videokassetten.
Ich suchte mir meine Lieblingskassette, „Donald’s größte Hits“ raus. Sie war in einem elendem Zustand. Sie war komplett staubig und mit Kratzspuren versehen. Ich nahm die Kassette raus und bekam einen Schock. Auf der Kassette stand nicht etwa „Donald’s größte Hits“ sondern „donald’ssuffering.avi“. Am Rand der Kassette war „can’t run“ eingekratzt. Sofort nahm ich meine Handykamera zur Hand und schoss ein Foto.

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Ich trug die Kassette sowie einen alten Kassetten-Spieler mit rauf in das Wohnzimmer meiner Großmutter. Ich bat sie natürlich um Erlaubnis, mir die Kassette anzusehen. Sie bejahte und so schob ich die Kassette in den Player ein und das Video startete.

Für etwa 10 Minuten war ein schwarzer Bildschirm zu sehen. Ich wollte schon aufgeben, da ich dachte die Kassette sei kaputt. Doch dann begann sie zu laufen. Man konnte die üblichen Episoden der Kassette sehen, jedoch mit einem krassen Unterschied. Das gesamte Video wurde in einem Negativ-Effekt wiedergegeben. Außerdem wurde während des ganzen Videos über ein furchbar anzuhörender Soundtrack wiedergegeben. Auch komisch war, dass alles in Zeitraffer zu laufen schien. Nach jeder Episode kam ein 10 Minütiger schwarzer Bildschirm. Dieser Prozess dauerte bis zur vorletzten Episode an. Ab der vorletzten Episode änderte sich alles drastisch. Die Charaktere redeten nicht mehr in Zeitraffer, sondern sie winselten. In den Szenen wo Donald eigentlich lachen sollte, weinte er. Das Schluchzen wurde immer realer und grauenhafter. Plötzlich, mittem im Film stoppte das Bild für etwa fünf Sekunden. Danach sah man einen Keller. In dem Keller versuchte ein junger Mann etwas zu finden. Er fand eine Kiste und trug sie mitsamt einem Kassettenplayer rauf. Ich wusste, dass ich die Person auf dem Video war. Verstörrt fragte ich meine Großmutter, ob das alles ein schlechter Scherz ihrerseits wäre, doch sie sagte, sie habe den Keller seit Ewigkeiten nicht mehr betreten und sie wäre für das alles nicht in der Lage.

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Eine weitere Szene wurde eingeblendet. Man sah Donald Duck in einem ummauerten Raum ohne Fenster oder Möbeln sitzen. Für etwa sechs Minuten lag er nur auf dem Boden. Dann stand er auf. Er versuchte, aus diesem Raum zu gelangen, indem er festsaß. Doch es gelang ihm nicht, so sehr er es auch versuchte und er setzte sich wieder hin. Er begann zuerst nur zu schluchzen. Langsam wurde das anfängliche Schluchzen zu einem lauten Weinen. Dies ging weiter für etwa zwei Minuten. Dann wurde aus diesem Weinen ein Schreien. Ein Schreien, dass ich noch nie vorher so gehört hatte. Ein qualvolles, schreckliches Schreien. Er schrie so laut, dass die Boxen des Fernsehers zerstört wurden. Wir versuchten den Fernseher auszuschalten, doch es ging nicht. Es brachte auch nichts, den Stecker raus zu ziehen. So sehr wir es auch versuchten zu beenden, der Film lief einfach weiter!

Plötzlich wurde zur letzten Episode geschnitten. Sie war wieder in Zeitraffer und im Negativton gehalten. Unmittelbar vor dem Ende der Episode stoppte wieder das Bild. Genau in diesem Moment, als das Bild stoppte, sah Donald…nunja…böse aus. Man konnte definitiv grausame Boshaft in seinem Gesicht sehen, und sie schien immer furchbarer zu werden. Ein weiterer Schnitt fand statt und diesmal konnte man uns zwei, meine Großmutter und mich, auf dem Sofa sitzend betrachten. Ich bemerkte, dass es genau jetzt war, es war wie ein Überwachungsband! Von dem Video verrückt geworden suchte ich vergeblich nach einer Art Kamera in dem Raum, doch ich konnte nirgendwo eine finden! Ich dachte mir „Was zur Hölle?“.

Es wurde wieder geschnitten. Nun sah man nicht uns im Fernseher…sondern Donald, blutverschmiert und ohne Gliedmaßen in dem Raum liegen, indem er vorher so laut schrie, dass die Boxen davon kaputt wurden. Seine Augen waren geschlossen und seine Gedärme lagen im ganzen Raum verteilt…Meine Großmutter verließ das Wohnzimmer und rannte aufs Klo um sich zu übergeben. Das Bild eines komplett zerstückeltem Donald Duck wurde für ungefähr vier Minuten angezeigt. Ich wollte den Fernseher schon zerstören, als ich sah, dass Donald’s Augen sich öffneten. Sie sahen mich voller Hass und Verzweiflung an..Dann wurde der Bildschirm schwarz und die Kassette wurde ausgeworfen.

Seit diesem Erlebnis geht es mir nicht gut. Ganz im Gegenteil…Seit diesem Erlebnis bin ich auf der Flucht….vor ihm. Es wird mich holen, und euch auch.

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Der neue Mitschüler

2007 kam ein Schüler mit den Namen Arthur in die 8. Klasse eines Realgymnasiums. Auffallend an ihm war, dass er so gut wie nie sprach. Wenn er einmal gesprochen hat, dann nur wenn er aufgerufen wurde. Er saß in den Pausen immer alleine und schrieb etwas in ein Notizheft, dass er die restlichen Schuljahre immer parat hatte. Die Schüler fingen an, sich über ihn lustig zu machen. Doch er ignorierte alles, und schrieb einfach in sein Heft rein. Teilweise waren die Hänseleien sehr heftig.

Manchmal versuchten einige Mitschüler den Inhalt des Heftes anzusehen, doch es hatte dem Anschein nach ein Schloss. Arthur schrieb immer nur Einsen und hatte jedes Jahr einen Notendurchschnitt von 1,0. Viele Mitschüler wurden eifersüchtig. Nie sah jemand, wohin er ging, wenn er nach Hause gehen wollte. Er zog immer das gleiche an und man erfuhr nie etwas über ihn, woher er kommt und/oder was er privat macht. Er war sehr verschlossen und schüchtern. Was noch auffiel, war, dass er immer wenn er einen Raum verließ, und einer nachher nachsah, er sofort weg war, als hätte er sich weg tele portiert.

2012 hatte er sein Abitur mit einem Durchschnitt von 1,0 abgeschlossen. Keiner seiner alten Klassenkameraden starb eines natürlichen Todes. ©

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